Was steckt drin – Fleisch hat gute Werte.

Fleisch ist ein wertvoller Bestandteil unserer Ernährung und zählt zu den nährstoffreichsten Nahrungsmitteln. Neben einer hochwertigen Eiweißquelle ist Fleisch ein wichtiger Lieferant von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Energie. Mageres Fleisch hat eine sehr hohe Nährstoffdichte. Dies bedeutet, dass es nur wenig Kalorien, aber wertvolle Inhaltsstoffe wie Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine liefert.

Bewährte Produktvielfalt

Neben der Vielzahl unserer hausgemachten Wurstwaren wird aus dem Fleisch von Schwein und Rind, selten aus dem anderer Tierarten wie Lamm oder Wild, nur durch Pökeln, Räuchern und Trocknen ohne weitere Zutaten eine ganze Palette von Produkten erzeugt. Diese nennt man Pökelwaren bzw. Schinken oder Geselchtes. Fleischstücke wie Schinkenteile, Bauch und Karree des Schweins werden dafür verwendet.

Rind & Kalb

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Das kräftig, rote Rind ist durch die feinen Fasern und leichte Marmorierung besonders zart und saftig. Hinter einem Stück Fleisch liegt eine lange Produktionskette, beginnend bei der Zucht der Tiere und dem Anbau des Futters, bis zur Schlachtung und fachgerechten Reifung der Teilstücke – begleitet von den strengen Richtlinien und Kontrollen. 

Lamm

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Lammfleisch stammt von Tieren, die maximal sechs Monate alt sind. Dieses Fleisch ist zart und saftig, fettarm und punktet mit einem sehr feinen, zurückhaltenden Aroma. Mindestens genauso zart ist Fleisch vom Ziegenkitz. Es wird jedoch meist nur saisonal angeboten.

Schwein

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Schweinefleisch ist die beliebteste Fleischsorte der Österreicher. Es ist vielseitig und unkompliziert in der Zubereitung. Sein Einsatzspektrum reicht vom zarten Minutensteak bis zum großen Braten und vom Gulasch bis zum Schnitzel.

Huhn

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Das Huhn ist in Österreich das beliebteste Geflügelfleisch. Frische Brat- und Grillhendl sind an ihrer appetitlich gelben Haut zu erkennen. Diese entsteht durch die überwiegende Fütterung mit Mais, die sich auch geschmacklich positiv bemerkbar macht.

Pute

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Bei der Pute stellt sich die Frage „Brust oder Keule“ selten, denn hier hat das Filet bei Konsumenten ganz klar die Nase vorn.